Gestern ging es zum Possenlauf nach Sondershausen. Das erste Rennen in diesem Jahr, bei dem ich Vergleiche zum letzten Jahr ziehen konnte.
Das Rennen war in diesem Jahr sehr stark besetzt. Was sowohl die Leistungsdichte, als auch die Menge der Teilnehmer betraf. Um 10.00 Uhr ging es auch pünktlich mit 80 anderen Racern auf die 23 Km Runde, die wir 2x zu absolvieren hatten. Traditionell sind die ersten 6-7 Km mehr oder weniger Bummelei. Man sollte da auch nicht unbeding um jeden Preis nach Vorn fahren wollen. Der Überholversuch von Sportsfreund Manuel aus Wolfshagen, wurde nach so einem Versuch auch gleich mit einem Unfall "bestraft". Direkt vor mir kollidierte Manuel mit einem Mitstreiter ziemlich heftig, ich hatte noch Glück und streifte nur den einen Kollegen am Helm. Stehen bleiben war aber nicht wirklich möglich, da die Meute hinter mir drängelte....war ja nen Rennen. Im Ziel hörte ich dann auch, dass er aufgeben musste:(
Nachdem sich die Gruppe in der ersten Runde soweit sortiert hatte, lief es bei mir aber recht gut. Als ich nach genau einer Stunde die erste Runde hinter mich gebracht hatte, glaubte ich auch an eine gute Zeit in diesem Jahr. Der Anfang der 2. Runde lief auch super, bis ich mich das erste mal fast verfahren hatte. In den Trails merkte ich auch, dass es Zeit wird wieder Kontaktlinsen beim Rennen zu tragen. Ich konnte teilweise nichts sehen und die Konzentration ließ deshalb auch ein weiteres mal nach, wo ich gerade aus fuhr, obwohl ich scharf links hätte abbiegen müssen. Naja, die beiden Aussetzer haben mich aber alles in Allem auch nur max. 2 Min. gekostet, so dass es an der Platzierung nichts geändert hatte. Als ich nach 2 Std. und 4 Min. pannenfrei! im Ziel angekommen war, war ich dann doch recht zufrieden. Immerhin war ich 18 Min schneller als 2010, bei ähnlichen Bodenverhältnissen, jedenfalls war ich genauso dreckig wie im letzten Jahr. Als Platzierung sprang auf Grund der vielen starken Leute ein 23er Platz in meiner AK raus.
So war dann auch alles schick gestern und ich kann Thomas nur für die Veranstaltung loben. Sportsfreund Stefan aus Goslar an dieser Stelle auch noch mal gute Besserung, ich hoffe Deine Nase und andere Körperteile sind in Bad Goisern fit, hab nämlich keinen Bock alleine zu fahren....
Ralph auch noch mal Danke für das gute Geschäft, funktioniert alles tadelos ;-))
Als nächstes steht der KYF Berglauf an, da gehts wieder darum 42 Km am Anschlag zu fahren.....Ich hoffe wir sehen uns! Bis dahin, schöne und unfallfreie Trainingszeit!
Bleibt Gesund!
Christian
Sonntag, 20. März 2011
Donnerstag, 10. März 2011
Kleiner Zwischendbericht!
Heute mal ein kleiner Bericht zu meinem momentanen Training. Seit ca. 4 Wochen trainiere ich nun nach den Plänen vom MSG Hannover. Ich kann sagen, es ist schon ein qualitativer Unterschied gegenüber dem vorherigem Training. Manchmal ist es schon sauanstrengend, wenn man am letzten Tag eines 3er Block noch Kraftintervalle absolvieren muss. Dennoch macht es nach wie vor Spass und es macht sich vor Allem bemerkbar. Seit dem 5. November zeichne ich das Training auch auf Sportics auf, alleine meine Radsportaktivitäten belaufen sich seit dem auf über 4200 Km. Das hatte ich bis jetzt auch noch nicht gehabt. Trotz aller Trainingsdisziplin, es gibt Tage wie Gestern an denen ich einfach mal Spass haben will! Deshalb bike ich ja schließlich! Da will man einfach die Trails rocken und bergauf mal so richtig die Sau rauslassen... Ja, so ein Tag war gestern :-) Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Am 19. März steht der Possenlauf auf dem Plan, mein eigendliches Saisonopening, dieses Jahr war's ja das 12 Std Rennen in Rotenburg adF. Da hab ich im Übrigen heute ein schönes Souvenier zugeschickt bekommen....Ein Ticket wegen zu schnellen Fahrens, 16 Km/h zuviel auf dem Tacho und 30€ weniger in der Geldbörse :-(
Was solls...Leute habt Spass und rockt die Trails!!! Wir sehen uns am 19. in Sondershausen!
Bis dahin, alles Juuute!
Christian
Am 19. März steht der Possenlauf auf dem Plan, mein eigendliches Saisonopening, dieses Jahr war's ja das 12 Std Rennen in Rotenburg adF. Da hab ich im Übrigen heute ein schönes Souvenier zugeschickt bekommen....Ein Ticket wegen zu schnellen Fahrens, 16 Km/h zuviel auf dem Tacho und 30€ weniger in der Geldbörse :-(
Was solls...Leute habt Spass und rockt die Trails!!! Wir sehen uns am 19. in Sondershausen!
Bis dahin, alles Juuute!
Christian
Sonntag, 27. Februar 2011
Erster Rennbericht 2011
Meine Rennsaison fing gestern mit der DM im 12h Mountainbiken in Rotenburg a. d. Fulda an. Nachdem um 3.30 Uhr der Wecker klingelte, ging es nach einer Tasse Kaffee und einem kleinem Frühstück auf dem Weg nach Rotenburg. Als ich um viertel nach Sechs dort ankam und die Startunterlagen abholte, konnte ich auch gleich mein Box "beziehen". Ich sortiert meine Tagesvepflegung und bin schließlich auf die Strecke zur Besichtigung. Die Strecke führte aus der Arena ins Freigelände, wo Hindernisse aufgebaut warenen zur Singletrailabfahrteinige , die extra angelegt worden war. Weiter ging es über Schotter in Richtung Tiefgarage. Vom untersten Parkdeck ging es dann 5 Sockwerke durchs Parkhaus, wo die Strecke in einem Zick-Zack Kurs abtrassiert worden war. Oben angekommen, wurde man über die Zufahrtsrampe ins Freie gespuckt. Es ging von dort aus wieder über eine Freifläche zurück in die Arena. Streckendaten lt. Veranstalter: 1,01 Km 19 hm / Runde
Nun aber zum Renngeschehen. Als um 8 Uhr der Startschuss fiel, gingen die meisten ab wie eine Rakete und ich Depp natürlich auch :( Das sollte sich in der 3. Runde auch gleich mal rächen. Durch einen Verbremser auf Parkdeck 4, sollte ich unfreiwilliger Weise den Boden wischen.. "Verdammt glatt hier" dachte ich noch... Vorteil des Ganzen: Ich habe meinen Fahrstil von da an gezügelt. Bis zur Std. 7 lag ich eine Runde hinter meinen berliner Mitstreiter, mal auf Platz 3 , die meiste Zeit aber auf dem 4. Platz mit 3/4 Runden Vorsprung auf den 5. Im stillen dachte ich "später kannste noch mal angreifen".... Da schlug auch schon der Pannenteufel zu. An einer scharfen Kannte hatte ich mir die Seitenwand den Hinterreifens aufgeschlitzt. Eigentlich nicht sooo schlimm wenn man einen Ersatzreifen dabei hätte. Zum Glück sind die MTBler alle freundlich und so dauerte es nicht lange, dass ich einen Ersatzreifen von Sören bekam. Danke noch mal an das 24 Std. Testteam von Manuel, Sören und den beiden anderen (mir fallen die Namen gerade nicht ein) für die Unterstützung! Leider waren die Aussichten nach einer viertel Stunde auf Platz 3 in ganz weiter ferne, zumal ich keine Strategie hatte wann ich noch mal angreifen könnte ohne zu überziehen. Ich hatte 5 bis 7 Runden Rückstand auf den 3. und sogar 4 Runden auf Platz 4. Die Beiden wurden zudem nicht langsamer. So zog ich meine Runden und verfolgte mein Ziel die 12h weitestgehend durchzufahren, abgesehen von der Panne. 1 Stunde vor Ende des Rennens sagte mir freundlicherweise der Mensch von der Zeitnahme das ich nur noch knapp eine Runde vorsprung vor Platz 6 hatte, ich muss wohl einen der 3 Belgier übersehen haben...;) Wie dem auch sei, letzte Stunde noch mal richtig Gas gegeben und den 6 Platzierten 2 Runden abgenommen und zumindest die TOP 5 gerettet.
Ab 19.30h war in der Arena dann die Hölle los, viele Zuschauer die richtig Krach machten und ne gute Liveband, dass pushte die Rennfahrer noch mal über die letzte halbe Stunde. 5 nach Acht war das Rennen zu Ende und den meisten Fahrern war das auch recht. So hieß es dann: Alles wieder einpacken, Siegerehrung abwarten und den Heimweg antreten. 23.30h war ich wieder zu Hause. Mit dem Ausgang des Rennens bin ich zufrieden, da ich mein persönliches Ziel, 12 Std. auf dem Sattel, 223 Km u. 4237 Hm, erreicht hatte und ich für meine Verhältnisse schon gut in Form bin. Klar, ich werd wohl andere die hier Marathons fahren, nicht wirklich gefährden, aber ich habe ein gutes Gefühl in diesem Jahr zumindest unter den ersten 20% ins Ziel zu kommen.
War auf jeden Fall wieder schön ein Rennen zu fahren und ein paar Kollegen zu treffen! Glückwunsch noch mal an Manuels Team für den 3. in der 4er Wertung und dem Ronni sein Ost-West Express für den Sieg in der 6er Temwertung!
Das war's mal wieder, ich ruh mich Heute und Morgen aus bevor es wieder los geht...
Bis denne
Christian
Nun aber zum Renngeschehen. Als um 8 Uhr der Startschuss fiel, gingen die meisten ab wie eine Rakete und ich Depp natürlich auch :( Das sollte sich in der 3. Runde auch gleich mal rächen. Durch einen Verbremser auf Parkdeck 4, sollte ich unfreiwilliger Weise den Boden wischen.. "Verdammt glatt hier" dachte ich noch... Vorteil des Ganzen: Ich habe meinen Fahrstil von da an gezügelt. Bis zur Std. 7 lag ich eine Runde hinter meinen berliner Mitstreiter, mal auf Platz 3 , die meiste Zeit aber auf dem 4. Platz mit 3/4 Runden Vorsprung auf den 5. Im stillen dachte ich "später kannste noch mal angreifen".... Da schlug auch schon der Pannenteufel zu. An einer scharfen Kannte hatte ich mir die Seitenwand den Hinterreifens aufgeschlitzt. Eigentlich nicht sooo schlimm wenn man einen Ersatzreifen dabei hätte. Zum Glück sind die MTBler alle freundlich und so dauerte es nicht lange, dass ich einen Ersatzreifen von Sören bekam. Danke noch mal an das 24 Std. Testteam von Manuel, Sören und den beiden anderen (mir fallen die Namen gerade nicht ein) für die Unterstützung! Leider waren die Aussichten nach einer viertel Stunde auf Platz 3 in ganz weiter ferne, zumal ich keine Strategie hatte wann ich noch mal angreifen könnte ohne zu überziehen. Ich hatte 5 bis 7 Runden Rückstand auf den 3. und sogar 4 Runden auf Platz 4. Die Beiden wurden zudem nicht langsamer. So zog ich meine Runden und verfolgte mein Ziel die 12h weitestgehend durchzufahren, abgesehen von der Panne. 1 Stunde vor Ende des Rennens sagte mir freundlicherweise der Mensch von der Zeitnahme das ich nur noch knapp eine Runde vorsprung vor Platz 6 hatte, ich muss wohl einen der 3 Belgier übersehen haben...;) Wie dem auch sei, letzte Stunde noch mal richtig Gas gegeben und den 6 Platzierten 2 Runden abgenommen und zumindest die TOP 5 gerettet.
Ab 19.30h war in der Arena dann die Hölle los, viele Zuschauer die richtig Krach machten und ne gute Liveband, dass pushte die Rennfahrer noch mal über die letzte halbe Stunde. 5 nach Acht war das Rennen zu Ende und den meisten Fahrern war das auch recht. So hieß es dann: Alles wieder einpacken, Siegerehrung abwarten und den Heimweg antreten. 23.30h war ich wieder zu Hause. Mit dem Ausgang des Rennens bin ich zufrieden, da ich mein persönliches Ziel, 12 Std. auf dem Sattel, 223 Km u. 4237 Hm, erreicht hatte und ich für meine Verhältnisse schon gut in Form bin. Klar, ich werd wohl andere die hier Marathons fahren, nicht wirklich gefährden, aber ich habe ein gutes Gefühl in diesem Jahr zumindest unter den ersten 20% ins Ziel zu kommen.
War auf jeden Fall wieder schön ein Rennen zu fahren und ein paar Kollegen zu treffen! Glückwunsch noch mal an Manuels Team für den 3. in der 4er Wertung und dem Ronni sein Ost-West Express für den Sieg in der 6er Temwertung!
Das war's mal wieder, ich ruh mich Heute und Morgen aus bevor es wieder los geht...
Bis denne
Christian
Freitag, 25. Februar 2011
Das erste Rennen....
...steht nun morgen endlich an. Bei der Deutschen Meisterschaft im 12 Stunden Mountainbiken, werde ich als Einzelstarter an der Startlinie stehen. Wärend sich meine Teamkollegen auf Malle die ersten "Kanten" holen, tue ich was für meine Rennstatistik 2011. Da sich unser Jason im Laufe der Woche das Schlüsselbein gebrochen hat, kann meine Frau nun leider nicht mitkommen und mich wärend des Rennens betreuen, schade! Naja, ich werd versuchen das Beste daraus zu machen, evt. kann ich mein Zeug ja bei bekannten Rennfahren aus'm Harz unterstellen. Die Übernachtung von Samstag auf Sonntag lässt sich somit leider auch nicht vermeiden, da ich kein Bock habe, nach 12 Std. biken noch die 180 Km nach Hause zu gurken.
Heute steht noch die Durchsicht des Equipments an und natürlich die Vorbereitung aller Squeezy Getränke und Squeezy RieGel...Ich wünsch ein schöne Wochenende und melde mich am Montag mit dem ersten Rennbericht 2011 zurück, ich hoffe auf eine gut Platzierung...:-)
Bis dann
Christian
Heute steht noch die Durchsicht des Equipments an und natürlich die Vorbereitung aller Squeezy Getränke und Squeezy RieGel...Ich wünsch ein schöne Wochenende und melde mich am Montag mit dem ersten Rennbericht 2011 zurück, ich hoffe auf eine gut Platzierung...:-)
Bis dann
Christian
Montag, 21. Februar 2011
Training, Technik und das erste Rennen
Da heute der 21. Februar ist, ist es auch mal wieder an der Zeit, etwas in meinem Blog zu schreiben. Das Training nach Plan funktioniert im Moment richtig gut, wenn ich auch am letzten Wochenende immer wieder mit Schmerzen zu tun gehabt habe, waren diese zum Glück nie so schlimm, dass ich das Training hätte abrechen müssen. Mittlerweile sind sie ganz verschwunden. Danke noch mal an meine Frau! Sie hatte die Idee mit dem Schmerzöl.
Meine wöchentliche Trainingszeit liegt nun bei 13-15 Stunden und ich wills auch so beibehalten. Vor allem bei den Temperaturen! Sind die Tage wieder länger und wärmer könnts auch noch ein bisschen mehr werden.
Gestern waren innerhalb einer Stunde, beide Trinkflaschen zugefroren, meinen Füßen ging es nicht besser... Den Trainingsplan im Kopf und den Rennkalender 2011 vor Augen, waren dennoch ausreichend Motivation, dass Training durchzuziehen. Rollentraining wäre die einzige Alternative, da habe ich aber noch weniger Lust zu. Ich hoffe, ich brauche ich auch erst wieder im Dezember auf die Rolle und wir bleiben vom Schnee verschont. Aber, noch ist ja Winter und wir können noch unsere "Packung" Schnee bekommen. Wäre ja nicht das erste Mal, das Väterchen Frost im Spätwinter noch mal so richtig hinlangt.
Technisch gibt's am Bike nichts Neues. Was ich Euch allerdings nicht vorenthalten möchte, sind 2 Erfahrungsberichte. Da wären zum einen, die Shimano
XT- Systenlaufräder (775). Die fahre ich jetzt seit rund 7000 Km an meinem Bike. Bisher haben Sie keinerlei Macken, werder optisch an Felge oder Nabe, noch im Inneren der Lager. Ich denke das ist eine optimale Leistung für die 1650 Gramm Cross-Country Laufräder. Ich denke sie werden auch noch ein wenig halten, bevor ich mir neue zulegen muss.
Eine etwas schlechtere Erfahrung hab ich allerdings mit dem 3-fach Umwerfer der neuen XTR Generation gemacht. Dieser passt doch nicht so 100%ig zu der 2-fach XO Kurbel. Der Umwerfer selbst kann natürlich nichts dafür, auch nicht dass ich immer alles besser wissen muß ;-) Also ist der Umwerfer in nächster Zeit kostengünstig zu abzugeben....
Abschliessend noch der Hinweis: Am Samstag beginnt die Saison!!! Das erste Rennen des Jahres steht auf dem Programm. Und da wir ja nicht kleckern sondern klotzen, ist es mal gleich ein 12h Rennen! Ich werde am Montag berichten ob das Training jetzt schon Wirkung zeigt.
Bis dahin, rauf aufs Bike!
Christian
Meine wöchentliche Trainingszeit liegt nun bei 13-15 Stunden und ich wills auch so beibehalten. Vor allem bei den Temperaturen! Sind die Tage wieder länger und wärmer könnts auch noch ein bisschen mehr werden.
Gestern waren innerhalb einer Stunde, beide Trinkflaschen zugefroren, meinen Füßen ging es nicht besser... Den Trainingsplan im Kopf und den Rennkalender 2011 vor Augen, waren dennoch ausreichend Motivation, dass Training durchzuziehen. Rollentraining wäre die einzige Alternative, da habe ich aber noch weniger Lust zu. Ich hoffe, ich brauche ich auch erst wieder im Dezember auf die Rolle und wir bleiben vom Schnee verschont. Aber, noch ist ja Winter und wir können noch unsere "Packung" Schnee bekommen. Wäre ja nicht das erste Mal, das Väterchen Frost im Spätwinter noch mal so richtig hinlangt.
Technisch gibt's am Bike nichts Neues. Was ich Euch allerdings nicht vorenthalten möchte, sind 2 Erfahrungsberichte. Da wären zum einen, die Shimano
XT- Systenlaufräder (775). Die fahre ich jetzt seit rund 7000 Km an meinem Bike. Bisher haben Sie keinerlei Macken, werder optisch an Felge oder Nabe, noch im Inneren der Lager. Ich denke das ist eine optimale Leistung für die 1650 Gramm Cross-Country Laufräder. Ich denke sie werden auch noch ein wenig halten, bevor ich mir neue zulegen muss.
Eine etwas schlechtere Erfahrung hab ich allerdings mit dem 3-fach Umwerfer der neuen XTR Generation gemacht. Dieser passt doch nicht so 100%ig zu der 2-fach XO Kurbel. Der Umwerfer selbst kann natürlich nichts dafür, auch nicht dass ich immer alles besser wissen muß ;-) Also ist der Umwerfer in nächster Zeit kostengünstig zu abzugeben....
Abschliessend noch der Hinweis: Am Samstag beginnt die Saison!!! Das erste Rennen des Jahres steht auf dem Programm. Und da wir ja nicht kleckern sondern klotzen, ist es mal gleich ein 12h Rennen! Ich werde am Montag berichten ob das Training jetzt schon Wirkung zeigt.
Bis dahin, rauf aufs Bike!
Christian
Sonntag, 6. Februar 2011
XTR 2011
Hier mal ein kleiner Testbericht der XTR- Scheibenbremse 2011 (BR-M985)
Gewicht: 225 Gramm Hinterradbremse 210 Gramm Vorderradbremse. Leitungen gekürzt und ohne Scheiben. Somit ist Sie zwar nicht die leichteste, aber man kann sc hließlich nicht alles haben. Im Gegensatz zu der Vorgängerbremse, hat die neue XTR endlich eine geteilte Schelle, so muss man nicht immer den halben Lenker demontieren um diese anzubringen. Mir blieb es aber nicht erspart, da ich ja erst mal die alte XTR abbauen musste. Nach dem ich beide Bremsen, inkl. der Leitungen montiert hatte, musste ich nur noch die Leitungen auf Maß bringen. Das ging sehr ein fach, da Material zum kürzen mitgeliefert wurde. Die Bremsen mussten nicht einmal entlüftet werden. Neue Bremsscheiben wurden nicht montiert, da die Stahlscheiben der 970er passen und erst mal runtergebremst werden sollen. Ob es dann aber die Ice-Tec Scheiben werden, weiß ich jetzt noch nicht....
Zur Verarbeitung brauche ich eigentlich nichts schreiben. Unter Berücksichtigung des Listenpreises muss diese perfekt sein, dass ist auch so.
Nun aber zum Praxistest. Nachdem ich die neuen Beläge eingebremst hatte, ging es bei Schmuddelwetter in den Wald. Bei Nässe brauch man bergab auf jeden Fall keine Klingel, die Bremse ist laut genug. Kann aber auch an den neuen Belägen liegen. Heute, einen Tag später, waren sie schon ein bisschen leiser ;-) Die Hebel sind für 1,5 Finger ausgelegt (so kann auch jeder Tischler die Bremse bedienen ;-) ) Anfänglich war ich von der verbesserten Leistung der Bremse doch überrascht. Entweder war meine "Alte" so hinüber oder die "Neue" war tatsächlich bissiger. Das Rad läst sich auch auf langen Abfahrten locker mi t einem Finger kontrollieren, bei meinem momentanen Gewicht von 83,50 Kg, nicht ganz uninteressant. Im Übrigen ist Vorn eine 180er und Hinten eine 160er Scheibe verbaut.
Rund 130 Km hab ich die Bremse jetzt durch Regen und Schlamm gejagt und Sie hat mich überzeugt! Ich würde im Moment behaupten, dass es die beste Bremse ist, die bisher an meinem Rad verbaut gewesen ist. Noch hat die Saison aber nicht begonnen, und die Bremse wird sich das ganze Jahr noch behaupten müssen, und es wird sicher keine einfache Rennsaison!
Hier noch ein paar (zugegebener Maßen, nicht so tolle) Fotos:
Gewicht: 225 Gramm Hinterradbremse 210 Gramm Vorderradbremse. Leitungen gekürzt und ohne Scheiben. Somit ist Sie zwar nicht die leichteste, aber man kann sc hließlich nicht alles haben. Im Gegensatz zu der Vorgängerbremse, hat die neue XTR endlich eine geteilte Schelle, so muss man nicht immer den halben Lenker demontieren um diese anzubringen. Mir blieb es aber nicht erspart, da ich ja erst mal die alte XTR abbauen musste. Nach dem ich beide Bremsen, inkl. der Leitungen montiert hatte, musste ich nur noch die Leitungen auf Maß bringen. Das ging sehr ein fach, da Material zum kürzen mitgeliefert wurde. Die Bremsen mussten nicht einmal entlüftet werden. Neue Bremsscheiben wurden nicht montiert, da die Stahlscheiben der 970er passen und erst mal runtergebremst werden sollen. Ob es dann aber die Ice-Tec Scheiben werden, weiß ich jetzt noch nicht....
Zur Verarbeitung brauche ich eigentlich nichts schreiben. Unter Berücksichtigung des Listenpreises muss diese perfekt sein, dass ist auch so.
Nun aber zum Praxistest. Nachdem ich die neuen Beläge eingebremst hatte, ging es bei Schmuddelwetter in den Wald. Bei Nässe brauch man bergab auf jeden Fall keine Klingel, die Bremse ist laut genug. Kann aber auch an den neuen Belägen liegen. Heute, einen Tag später, waren sie schon ein bisschen leiser ;-) Die Hebel sind für 1,5 Finger ausgelegt (so kann auch jeder Tischler die Bremse bedienen ;-) ) Anfänglich war ich von der verbesserten Leistung der Bremse doch überrascht. Entweder war meine "Alte" so hinüber oder die "Neue" war tatsächlich bissiger. Das Rad läst sich auch auf langen Abfahrten locker mi t einem Finger kontrollieren, bei meinem momentanen Gewicht von 83,50 Kg, nicht ganz uninteressant. Im Übrigen ist Vorn eine 180er und Hinten eine 160er Scheibe verbaut.
Rund 130 Km hab ich die Bremse jetzt durch Regen und Schlamm gejagt und Sie hat mich überzeugt! Ich würde im Moment behaupten, dass es die beste Bremse ist, die bisher an meinem Rad verbaut gewesen ist. Noch hat die Saison aber nicht begonnen, und die Bremse wird sich das ganze Jahr noch behaupten müssen, und es wird sicher keine einfache Rennsaison!
Hier noch ein paar (zugegebener Maßen, nicht so tolle) Fotos:
Samstag, 5. Februar 2011
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